

Viele der jetzt im Garten blühenden Pflanzen sind auch für die Vase geeignet. Sie sind am besten morgens zu schneiden, wenn sie frisch und saftig sind. Bevor sie in die Vase kommen müssen die unteren Blätter entfernt und nur die Stiele ins Wasser gestellt werden. Zudem kann die Blütezeit durch die Verwendung eines Frischhaltemittels verlängert werden.
Auch im Kleingewächshaus kann sich Unkraut ausbreiten, das durch regelmäßiges Jäten zu beseitigen ist. denn Blattläuse, Spinnmilben oder Weiße Fliegen können sich daran festsetzen und von dort aus die Kulturpflanzen befallen. Zudem können diese Pflanzenschädlinge daran überwintern und so eine ständige Quelle für einen Neubefall sein.
Die beliebte zweijährige Pflanze ist Mitte Juli auszusäen, damit sie im nächsten Jahr zum Blühen kommt. Im Handel sind im Angebot zwei Sorten zu finden, der Busch- und der Stangen-Goldlack. Wobei bevorzugt der Busch-Goldlack kultiviert wird, da er in der Regel länger blüht.

Die Beete von im Freiland kultivierte Gurken sind während der Sommermonate immer gleichmäßig feucht zu halten. Denn die Ausbildung der Bitterstoffe in den Gurken kann durch einen drastischen Wechsel zwischen Trockenheit und Feuchtigkeit gefördert werden.
Abgetragene Himbeerruten sind dicht über dem Boden abzuschneiden und herauszunehmen. Bei dieser Maßnahme sind zudem die schwachen und überzähligen Jungtriebe zu entfernen. In der Regel sollen zehn bis zwölf Triebe pro laufendem Meter stehen bleiben.
Da die Ernte von Schnitt- und Pflücksalat in de Herbstmonaten stattfindet sind sie von daher Mitte bis Ende Juli im Garten auszusäen. Bewährt haben sich besonders rotblättrige Sorten, die -gegenüber der grün- und gelbblättrigen Sorten- Nachtfröste bis -7°C schadlos überstehen.
Auch im Kleingewächshaus, Boden oder Kompost können Schädlinge und
Krankheiten zu finden sein. Der Boden lässt sich mit chemischen
Mitteln, die von der Biologischen Bundesanstalt zugelassenen sind,
desinfizieren. Die Anwendung ist in der Regel völlig unproblematisch
und sollte gemäß Herstellerangaben durchgeführt werden.
29. Woche
Schnappt das Weidevieh nach Luft,
riecht es schon Gewitterduft.