gruene tipps

 

 

Eigene Champignonkultur

Champignons lassen sich auch selbst kultivieren. Die einfachste Methode ist von einem Anbieter ein mit Brut bespicktes, fix und fertiges Pilzsubstrat zu erwerben. In der Regel wird es in einer Folienverpackung in Blockform angeliefert. Das fertige Substrat in einem mäßig geheiztem Kellerraum aufstellen und bei Temperaturen zwischen 14 und 18°C kultivieren. Zwar sind auch etwas tiefere Temperaturen bis 10°C möglich, dann verlangsamt sich allerdings die Entwicklung.

 

Gehölzschnitt

Baumsaege

 

Die Triebe von Gehölzen verlangen im Winter einen individuellen Schnitt. Beispielsweise müssen Kopfweiden alle zwei bis drei Jahre bis auf den Stamm zurückgeschnitten werden, da sie sonst auseinanderbrechen können.




 

 

 

Rhabarber

Rhabarber lässt sich früher ernten, wenn am Monatsende einige Pflanzen mit Tunnel- oder Flachfolie abgedeckt werden. Die Reifezeit der Stiele wird hiermit, gegenüber einer normalen Kultur im Freiland, um zwei bis drei Wochen verkürzt.

 

Frostkeimer aussäen

Ende Januar oder Anfang Februar können bereits Frostkeimer ausgesät werden. Es handelt sich dabei um Gartenstauden, deren oft hartschaligen Samen zur besseren Keimung zunächst niedrigen Temperaturen ausgesetzt werden müssen. Zu ihnen gehören Pflanzen wie Eisenhut, Primeln, Trollblumen und Schwertlilien. Die Aussaat erfolgt in Kisten, Schalen oder Töpfen, die an einem geschützten Ort im Freien aufgestellt werden.

 

Komposthaufen umschichten

kompost


Es empfiehlt sich noch nicht vollständig verrottete Komposthaufen im Nachwinter noch einmal umzusetzen, damit das Material locker geschichtet und gut durchlüftet wird.

 

 

 

Zimmerpflanzen gießen

Besonders in der kalten Jahreszeit verlangen Zimmerpflanzen regelmäßige Wassergaben. Um Schockwirkungen zu verhindern und die Entwicklung zu fördern sollte das Wasser aber auf Zimmerwärme temperiert sein.

 

Mehltau an Zimmerbegonien

Speziell bei Zimmerbegonien ist ein häufiger Mehltaubefall zu erkennen. Dabei handelt es sich um eine Pilzkrankheit, bei der die Blätter wie mit Mehlstaub überzogen aussehen. Beim ersten Erkennen sind sofort sämtliche befallenen Blätter zu entfernen. Natürlich sind auch Spritzungen mit einem anerkannten Mehltaumittel ein probates Mittel. Sollte die Pflanze aber sehr stark befallen und krank sein, dann empfiehlt es sich diese zu entsorgen, bevor noch andere Exemplare angesteckt werden.